MOTOVUN /Istria-Croatia

Coordinates 45°20'N/13°50'E

Motovun (old name Montona= mountain) is a little town situated on top of a pyramid shaped hill, which according to old legends was built by a friendly giant. 

It is situated on a hill 277 meters (909 ft) above sea level. On top of the Motovun hill is probably the most beautiful medieval town in Istria, with houses scattered all over the hill. On the slopes of the hill grow grapes for famous Istrian wines. The river Mirna flows below the hill and on the other side of the river there is the famous Motovun forest, rich with truffles, which became popular through Vladimir Nazor's well known novel Veli Jože, about a well-tempered peasant giant who "lived" there.

Mordele & Picugi..."Istrian stonehenge"

are called two lines of three hills in the hinterland of Porec.  Nezakcij near Pula and Picugi are the most important archeological locations of the Illyrian people in Istria.

The hills of Mordele: there are huge stone blocks situated on the plateau of these 3 hills: Big Mordele, Little Holy Angel and Big Holy Angel. Little Holy Angel has the only known megalithic circle in Croatia. Its blocks are arranged in a 3/4 circle, and its northern part is empty which corresponds to astronomical functions. The section without blocks is the part where there is no sunrise and sunset. Official arceology has no precisie data about the constructors and about the age of this "Istrian Stonehenge". The circle construction consists of huge, shaped blocks, different in size, separated from each other, but forming an exact circle.

20 years ago, the Slovenian geomant Marko Pogacnik published an interesting study about "dragon's furrows" in Istria. It's about the directions of energy meridians and their converging points which are the sources of positive Earth energy. Energetic relations to the landscape, as Pogacnik stated, were known by the oldest civilisations, and their life, as well as buildings were organised due to the "dragon's furrows" and their converging points. In this "Pogacnik system", Motovun was the most powerful source of positive energy in Istria where three "dragon's furrows" converge. One of them goes from Motovun to West, going through the center of the megalith circle on Little Holy Angel. The second one is following the western coast of Istria and connecting the big megalith under Strunjan with another megalithic circle on Cape Kamenjak. In between is the megalithic circle on Little Holy Angel.

Archeologists who researched Picuge are convinced that there are classical Illyrian citadels and fortifications. Megalithic circles were not used for protection but for an astronomical purpose. The pyramidal shape of these hills as well as their position is identical to the star position of the constellation of Orion.


 

Pyramidenförmige Bauten in Istrien

Die gleichförmigen Hügelketten Mordele und Picugi

Im Umland von Porec befinden sich zehn, fast gleich aussehende Hügel, der größte davon knapp über 100 m hoch. Alle Hügel haben etwas gemeinsam: die Gipfel sind abgeflacht.

Zwei Reihen von je drei Hügeln sind hierbei von größter Bedeutung – jeweils Mordele und Picugi genannt. Es wird geschätzt, dass die Mordele-Hügel etwa 1.000 Jahre älter sind als die Picugi. Die ältesten dortigen archäologischen Funde sind ca. 4.000 Jahre alt.

Auf dem nördlichsten der Mordele-Hügel sind massive Steinblöcke bis an den Fuß des Hügels gerollt, aber noch immer befinden sich einige Steinblöcke auf dem Gipfel, in dessen Nähe auch ein unfertiger Steinsarkophag existiert. Von diesem Hügel aus genießt man eine hervorragende Aussicht auf die nördliche Adria, was auch für seine strategische Bedeutung spricht.

Klettert man auf den niedrigeren Nachbarhügel der Picugi -Hügelkette, so durchquert man Überreste von konzentrischen, kreisförmigen Mauern. Kurz vor dem Gipfel tauchen massive, bearbeitete Steinblöcke auf. In der Mitte des abgeflachten Gipfels existiert eine kreisförmigen Struktur aus Megalithen, die zwischen zwei und drei Tonnen schwer sind. Sie ist die älteste und am besten erhaltene Kultstätte der Völker der Vorantike in Istrien.

Vor etwa 15 Jahren veröffentlichte der international bekannte slowenische Künstler und Geomant, Marko Pogacnik, eine interessante Studie über die “Drachenfurchen" in Istrien. Es handelt sich hierbei um den Verlauf der Erdmeridiane, wobei deren Kreuzungspunkte Kraftorte positiver Energie der Erde seien.

Die energetischen Verhältnisse in der Landschaft waren auch den alten Zivilisationen bekannt, wobei sie an den Kreuzungspunkten der Erdmeridiane Kultstätten errichteten.

Motovun sei der stärkste Kraftort positiver Energie in Istrien, da sich dort drei Meridiane treffen. Ein Meridian verläuft von Motovun aus westwärts genau durch die Mitte eines der Picugi-Hügel, der zweite verläuft ungefähr parallel zu Westküste Istriens und verbindet einen massiven Megalith auf dem Meeresgrund mit einer Steinkreisanlage auf dem Kap Kamenjak. Genau in der Mitte dieser Strecke liegt einer der Picugi-Hügel.

Bereits in der Vergangenheit wurde die These aufgestellt, dass es sich bei Mordele und Picugi nicht um Siedlungen, sondern um Pyramiden handele. Einen Anstoß hierfür bietet die Anordnung der drei Picugi-Hügel, die mit der Anordnung der Sterne im Gürtel des Sternbilds Orion übereinstimmt. Diese Anordnung findet sich sowohl bei den ägyptischen als auch den südamerikanischen Pyramiden wieder.

Die Mordele-Hügel stehen zu den Picugi-Hügeln im selben geometrischen Verhältnis, wie die drei Sterne des Schwerts des Orion zu den drei Sternen des Gürtels des Orion.

 

 

 

 

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